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<meta name="description" Content="für Trainer Alexander Nouri besteht daher (noch) kein Grund zur Panik. Auch, weil die Grün-Weißen hinten bislang recht kompakt stehen. In Anbetracht des knüppelharten Auftakprogramms muten sieben Gegentreffer in fünf Spielen schließlich nicht unbedingt besorgniserregend an. , ">
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<pre>Dank Didavi ist diese jetzt zu Ende. Mit mutigen Ansagen hielt sich der „Doppelpacker“ jedoch zurück: „Klar wollen wir gegen Augsburg nachlegen. Aber es bringt auch nichts, wenn ich sage: Das war jetzt der Knotenlöser. Die drei Punkte waren wichtig, aber es hat sich nichts an der Situation geändert.“  <p> Der kommende Gegner, der VfB Stuttgart, feierte indes seinen siebten Streich in Folge. Mit dem beeindruckenden 2:1-Erfolg in Freiburgs Schwarzwaldstadion blieben die Schwaben unter Tayfun Korkut weiterhin ungeschlagen und sind das Team der Stunde.  <p>  für Trainer Alexander Nouri besteht daher (noch) kein Grund zur Panik. Auch, weil die Grün-Weißen hinten bislang recht kompakt stehen. In Anbetracht des knüppelharten Auftakprogramms muten sieben Gegentreffer in fünf Spielen schließlich nicht unbedingt besorgniserregend an. <p> Der zum vorentscheidenden 2:1 führende Elfmeter mutete aus sämtlichen Blickwinkeln alles andere als zwingend an, weshalb es durchaus ein Geschmäckle hatte, dass dem Schiedsrichter die Hinzuziehung des Videobeweises als verzichtbar erschien. <p>  Ein voller Erfolg in Stuttgart ist überhaupt schon eine halbe Ewigkeit her (Januar 2011), was allerdings nicht sehr wundert, nachdem Freiburg in 17 Gastspielen insgesamt nur zwei Siege verbuchte.  </pre>


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<pre>Dennoch schaffte der FC Köln mit diesem Remis etwas Vereins-Historisches: Erstmals seit 25 Jahren bleibt der „Effzeh“ in den ersten sieben Heimspielen einer Bundesliga-Saison unbesiegt (vier Siege, drei Unentschieden).  <p> Seit sieben Liga-Spielen sind die „Wölfe“ nun schon ohne Sieg! In diesem Zeitraum gab es vier Niederlagen und sie holten nur drei Punkte aus drei Unentschieden (alle 0:0). In diesen sieben Spielen erzielten sie nur 3 Tore!  <p>  Wer abermals auf ein Spektakel mit insgesamt vier oder mehr Treffern setzt, wird mit einer Quote knapp unterhalb von 3,00 entlohnt – eine weit überdurchschnittliche Value für eine derartige Wette. <p> Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung. <p>  Nachdem den ersten sechs Auftritten sensationelle fünf Siege und ein Remis entsprangen, ging dem Höhenflug lediglich zum Ende der Hinrunde kurzzeitig die Puste aus — gegen Leverkusen und den FC Bayern hatte es jeweils nicht ganz überraschende Niederlagen gesetzt.  </pre> 


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<pre> Der jeweils verpatzte Start in die Rückrunde hat die zur Vergabe bereitstehenden Zähler sogar noch etwas wertvoller gemacht: Während es für die TSG in Bremen nur zu einem Unentschieden reichte, musste sich die Werkself gar erstmals seit Ende September wieder in eine Niederlage fügen.  <p> „Wir wissen jetzt genau, wer bei der Sache ist und mit Herz spielt“, erklärte der Franzose zornig und wies darauf hin, dass auch vor großen Namen nicht halt gemacht werde.  <p>  Aus Mainzer Sicht alles andere als eine Selbstverständlichkeit, zumal Schmidt beim FCA – verglichen mit der Partie gegen die Franzosen — gleich sechs Ã„nderungen in der Startelf vorgenommen hatte. <p>  Der Erfolg gibt dem ehemaligen Paderborn-Coach Recht. Nach sieben Spieltagen haben die Königsblauen mit dem besten Ligastart seit 44 Jahren Platz drei erobert. Schalke hat die letzten vier Spiel der Bundesliga gewonnen und will diesen Lauf auch am Sonntag (17:30 Uhr) gegen den FC Köln fortsetzen. <p>  Die Negativ-Serie ist vorerst gestoppt. Mit dem jüngsten 2:2 im Nordderby landete der SV Werder Bremen nach vier aufeinanderfolgenden Pleiten endlich wieder einen Punktgewinn. Doch die Freude darüber hielt sich hinterher in Grenzen.  </pre>


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<pre> Auch weil Korkut mit taktischen Kniffen und besonderen Matchplänen verblüfft. Das 4-4-2-Spielsystem mit zwei Stürmern erweist sich als gewinnbringend. „Wir haben mit Daniel Ginczek und Mario Gomez zwei richtig gute Stoßstürmer, mit denen wir schwer ausrechenbar sind“, erläutert Korkut.  <p> Vor allem, weil auch der Bundesliga-Spielplan aus Sicht der Grün-Weißen ziemlich hart ist: Naben dem Duell mit RB Leipzig, muss Werder noch gegen Dortmund, Freiburg, Augsburg und den FC Köln ran.   <p> Wenig verwunderlich, dass die Online Wettanbieter vor diesem Keller-Duell die Stuttgarter Hausherren in die Favoritenrolle drängen. <p>  – Leon Goretzka bezog aus der Niederlage gegen die Bayern zumindest einen Erkenntnisgewinn.  <p> Deutlich mehr Steigerungspotential hat da schon die Abteilung Attacke zu bieten, die nach wie vor im Stil eines Abstiegskandidaten zu Werke geht.  </pre>


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<pre> Es war zum Haareraufen! Lange Zeit liefen die Wolfsburger in der Partie gegen Borussia Dortmund einem Rückstand hinterher, ehe der Foulelfmeter durch Rodriguez für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte. Allerdings hatte der VfL die Rechnung ohne Kagawa gemacht, der nur zwei Minuten später (93.) den BVB auf die Siegerstraße schoss.  <p> Der VfB Stuttgart verlor erstmals unter Jürgen Kramny zwei Spiele in Folge.  <p>  für eine außer Kontrolle geratene Rutschpartie außerhalb des Strafraums holte sich Keeper Lukas Hradecky den zweitschnellsten Platzverweis der Bundesliga-Geschichte ab — und auch nach diesem ungünstigen Start lief es für die Hessen nicht gerade wie am Schnürchen. <p>  Der VfB wird bis zur allerletzten Minute konzentriert zu Werke gehen müssen. Die Weinzierl-Elf ist nämlich immer für einen späten Gegentreffer gut.  <p> Torhüter Alexander Schwolow mahnt jedoch eindringlich davor, sich in trügerischer Sicherheit zu wiegen.  </pre>


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